„Heilen wie Jesus – absolut erfolgsversprechend“, das Interview mit Esoterikpfarrer Daniel Hari

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Daniel Hari
„Könnten Sie sich vorstellen, dass Menschen, denen Sie Ihre Hände auflegen, innert kürzester Zeit gesund würden?“ – In seinem Buch „Heilen wie Jesus“ geht der Schweizer Esoterikpfarrer Daniel Hari unter anderem der Frage nach, wie die bisherigen Heilungserfolge intensiviert werden können. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen führten dazu, dass er heute als begehrter Referent die Methode des Christozentrischen Heilens propagiert.

Absolut leicht verständlich geschrieben und für jeden Leser nachvollziehbar ist das erste Buch von Hari erschienen. Das ganz Spezielle dabei: Der Autor glänzt nicht mit grauen Theorien. Vielmehr liefert er zahlreiche selbst erfahrene Beispiele und Erlebnisberichte, die aufgrund der angegebenen Quellenangaben allesamt nachgeprüft werden können. „Die Methode des Christozentrischen Heilens ist absolut erfolgversprechend, wenn die wesentlichen Lernpunkte berücksichtigt werden“, ist Hari überzeugt. Und: „Jeder, der es wünscht, kann diese göttliche Kraft erfahren und anschliessend an andere Mitmenschen weitergeben.“ – Wir haben uns erlaubt, Daniel Hari einige Fragen zu stellen.

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Das Buch „Heilen wie Jesus“
Worum geht es eigentlich genau in Ihrem Buch?
Daniel Hari: Durch die vielen Heilungserfahrungen während meiner Seminare wurde ich ermutigt, mich an dieses Projekt heranzuwagen. Ich hätte früher nie daran gedacht, als Schreiberling tätig zu werden, wenn da nicht eine innere Stimme gewesen wäre, die gesagt hat: „Schreibe dies alles nieder, damit noch viele andere deiner Mitmenschen einen grossen Gewinn davon haben.“ In diesem Augenblick wusste ich, dass es nicht darum geht, diese Erkenntnisse für mich selbst zu behalten.

Und was genau ist das Geheimnis Ihrer neuen Heilmethode?
Daniel Hari: Jesus gilt unumstritten als grösster Heiler aller Zeiten. Es geht deshalb darum, dass wir von ihm lernen, wie wir wirklich effizient unsere Mitmenschen heilen können. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir heute mehr denn je auf seine Heilkraft angewiesen sind.

Ist Ihr Buchtitel ‚Heilen wie Jesus‘ nicht ein wenig anmassend? Wird hier nicht zuviel versprochen?
Daniel Hari: Wie kommen Sie darauf? Jesus hat doch selbst gesagt, dass wir noch grössere Wunder tun werden als er. Also ist es auch möglich, mit seiner Heilkraft heute noch Wunder und Heilungen zu wirken. Ich zeige in meinem Buch anhand von vielen Heilungserfahrungen auf, wie die Heilkraft und Lebensenergie von Jesus praktisch erlebt werden kann. Es geht letztlich darum, dass sich das Höhere Bewusstsein noch stärker entfalten, beziehungsweise die positiven Heilenergien noch effizienter unser Umfeld verändern können. Zudem können die Leser meines Buches anhand der Angaben prüfen, ob sie möglicherweise eine göttliche Berufung zur Heilerin oder zum Heiler besitzen.

Braucht man eine spezielle Ausbildung, um das Christozentrische Heilen praktizieren zu können und was kostet das Ganze?
Daniel Hari: Was die Kosten betrifft, so kann ich Sie beruhigen. Diese Heilmethode hat in keiner Weise etwas mit teuren Kursen oder dergleichen zu tun. Ich biete zwar Seminare zu diesem Thema an. Diese sind jedoch für jeden Interessierten erschwinglich. Was wiederum die Ausbildung betrifft, so möchte ich festhalten, dass diese Heilmethode von Hausfrauen und Landwirten genau gleich wie von Ärzten und Lehrern praktiziert werden kann. Die einzige Bedingung ist die Bereitschaft, die göttlichen Heilenergien zu empfangen und weiterzugeben.

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Pfarrer Hari beim Heilungsgebet
Obwohl Sie ein evangelischer Theologe sind, schlagen Sie – dort wo es um Heilungen geht - der Kirche gegenüber auch kritische Töne an. Wie ist so etwas zu verstehen?
Daniel Hari: Mir fällt einfach auf, dass die Heilkraft von Jesus Christus damals so stark war, dass alle gesund wurden. Es war durchaus nicht so, dass die Leute Wort für Wort seinen Predigten lauschen mussten, um dadurch geheilt zu werden. Es gab ebenfalls keine Bedingungen oder Forderungen. Man musste weder zuerst die Synagoge besuchen, geschweige denn die Zehn Gebote einhalten, um geheilt werden zu können. Zudem waren Heilungen bei Christus nie die Ausnahme, sondern immer die Regel. An diesem Punkt hat die Kirche noch einiges nachzuholen.

In Ihrem Buch ist oft auch von einem ganzheitlichen Heilen die Rede. Was genau verstehen Sie darunter?
Daniel Hari: Der Mensch besteht aus Geist, Seele und Leib. Bei der Methode des Christozentrischen Heilens werden bewusst alle drei Bereiche angesprochen. Ich bin aufgrund meiner gemachten Erfahrungen zutiefst davon überzeugt, dass echte und bleibende Heilungen immer alle drei Bereiche ansprechen müssen.

Herr Hari, wir danken Ihnen für dieses offene Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Webseite: www.omegalive.ch

Quelle: Esotera

Datum: 14.10.2003
Autor: Urs-Heinz Naegeli

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