41 «Herr, gelten diese Worte nur für uns, oder meinst du alle Menschen damit?» fragte ihn Petrus. 42 Jesus entgegnete: «Erwartet man nicht von einem klugen und zuverlässigen Verwalter, dass ihm sein Herr beruhigt die Aufsicht über alle Mitarbeiter anvertrauen kann und er sie gewissenhaft mit allem Nötigen versorgt? 43 Wenn sein Herr zurückkommt und findet, dass er seine Arbeit gut getan hat, wird er glücklich und zufrieden sein. 44 Eins ist sicher: Einem so zuverlässigen und bewährten Mann ...
Jesus kehrt zu seinem Vater zurück 50 Jesus führte seine Jünger von Jerusalem nach Bethanien. Er segnete sie mit erhobenen Händen und nahm Abschied von ihnen. 51 Und während Gott ihn in den Himmel zu sich nahm, fielen die Jünger vor ihm nieder und beteten ihn an. 52 Danach kehrten sie voller Freude nach Jerusalem zurück. 53 Immer wieder gingen sie in den Tempel, lobten und dankten Gott. Übersetzung: Hoffnung für Alle Kommentar 24,50.51 Die Himmelfahrt Christi fand vierzig Tage nach seiner ...
44 «Erinnert euch daran», sagte er seinen Jüngern, «dass ich euch oft gesagt habe: 'Alles, was bei Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich steht, muss sich erfüllen.'» 45 Dann erklärte er ihnen, wie sie die Prophetenworte verstehen könnten. 46 «Dort heisst es doch: Der Messias muss leiden und sterben, und er wird am dritten Tag von den Toten auferstehen.3 47 Alle Völker sollen hören: Es gibt Vergebung der Sünden für jeden, der zu Gott umkehrt. Das soll zuerst in ...
Jesus erklärt seine Auferstehung 36 Noch während sie berichteten, stand Jesus plötzlich mitten im Kreis der Jünger. «Friede sei mit euch!» begrüsste er sie. 37 Die Jünger erschraken furchtbar. Sie dachten, ein Geist stünde vor ihnen. 38 «Warum habt ihr Angst?» fragte Jesus. «Wieso zweifelt ihr daran, dass ich es bin? 39 Seht doch die Wunden an meinen Händen und Füssen! Ich bin es wirklich. Hier, fasst mich an und überzeugt euch, dass ich kein Geist bin. Geister sind doch nicht aus Fleisch ...
Der Auferstandene begegnet seinen Jüngern 13 Am selben Tag wanderten zwei Jünger nach Emmaus, einem Dorf, das ungefähr zehn Kilometer von Jerusalem entfernt liegt. 14 Unterwegs redeten sie über nichts anderes als über die Ereignisse der letzten Tage. 15 Während sie miteinander sprachen, gesellte sich Jesus zu ihnen. 16 Aber - wie mit Blindheit geschlagen - konnten sie ihn nicht erkennen. 17 «Worüber unterhaltet ihr euch?» fragte sie Jesus. Die Jünger blieben traurig stehen, 18 und verwundert ...
Jesus wird begraben 50-52 -52 Joseph, ein Mann aus Arimathia, einer Stadt in Judäa, ging zu Pilatus und bat ihn, den toten Jesus begraben zu dürfen. Er war Mitglied des Gerichtshofes und ein guter und gerechter Mensch, der auf das Kommen des verheissenen Befreiers wartete. Er hatte nicht zugestimmt, als der Gerichtshof beschloss, Jesus hinrichten zu lassen. 53 Er nahm Jesus vom Kreuz, wickelte den Toten in ein grosses Leinentuch und brachte ihn in ein neu angelegtes Felsengrab. 54 Das alles ...
Jesus stirbt am Kreuz 44 Am Mittag wurde es auf einmal im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. 45 Plötzlich zerriss der Vorhang im Tempel, der das Allerheiligste vor den Menschen verbergen sollte, von oben bis unten. 46 Jesus schrie noch einmal laut auf: «Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist!» Dann starb er. 47 Erschüttert bekannte der römische Offizier, der die Hinrichtung beaufsichtigt hatte: «Dieser Mann war wirklich unschuldig!» 48 Betroffen kehrten die ...
39 Auch einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, lästerte: «Bist du nun der Messias? Dann beweise es! Hilf dir selbst und uns!» 40 Aber der am anderen Kreuz wies ihn zurecht: «Fürchtest du Gott nicht einmal jetzt, kurz vor dem Tod? 41 Wir hängen hier zu Recht. Wir haben den Tod verdient. Der hier aber ist unschuldig; er hat nichts Böses getan.» 42 Zu Jesus sagte er: «Herr, denke an mich, wenn du in dein Königreich kommst!» 43 Da antwortete ihm Jesus: «Ich versichere dir: ...
33 zu der Stelle, die man «Schädelstätte» nennt. Dort wurde Jesus ans Kreuz genagelt und rechts und links von ihm die beiden anderen. 34 Aber Jesus betete: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!» Unter dem Kreuz verlosten die Soldaten seine Kleider. 35 Neugierig stand die Menge dabei, denn sie wollte sich nichts entgehen lassen. Und die führenden Männer des Volkes verhöhnten Jesus: «Er hat so vielen geholfen! Wenn er wirklich der von Gott gesandte Befreier ist, dann soll ...
Auf dem Weg zur Hinrichtung 26 Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begegnete ihnen Simon, der gerade vom Feld kam. Er stammte aus Kyrene in Nord-Afrika. Ihn zwangen sie, mitzugehen und für Jesus das Kreuz zu tragen. 27 Unzählige Menschen folgten Jesus auf dem Weg zur Hinrichtung. In der Menge waren viele Frauen, die laut klagten und um Jesus weinten. 28 Ihnen rief Jesus zu: «Weint nicht über mich, ihr Frauen Jerusalems! Weint über euch und eure Kinder! 29 Die Zeit wird kommen, in der man ...

Werbung

RATGEBER

Mut zur Freude: Den Alltag entstressen
Verrückt, wie kurz ein Urlaub nachhält. Kaum ist man einen Tag im Büro, hat einen der Alltag wieder...

Werbung

Werbung

Veranstaltungen

04. September in Basel - Jetzt anmelden!
Samstag 04. September 2010 um 19.00 Uhr
17. / 18. September in Thun oder Rapperswil
Sponsorenlauf für Frauen-Projekte des YWCA und Buechehof Lostorf

pixel.jesus.ch


Tragen Sie jetzt Ihr eigenes Stück
Livenet.ch & Jesus.ch ein.