Hope to the World

Ein festes Fundament der Hoffnung

Jeder Mensch hat ein Gottesbild, das begrenzt ist. Niemand kennt das Wesen Gottes vollständig. «Was mach ich damit, dass ich nur so einen Schatten von Gott kenne?», fragte Tobias Teichen in seiner Predigt an den «Days of Hope» im ICF München.

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Tobias Teichen ist Pastor im ICF München.
Pastor Tobias Teichen nahm seine Zuhörer an der Konferenz «Days of Hope» 2017 in München mit in die Geschichte von Ostern. Dort, so Teichen, sei das echte Fundament der Hoffnung zu finden.

Karfreitag, der Tag des Schmerzes

Wenn du in Bayern aufgewachsen bist, kommst du nicht um diese Kruzifixe herum. Irgendwo in den Bergen oder in Gebäuden hängt da dieser Jesus am Kreuz. Man fragt sich, was hat's denn damit auf sich. Jesus stirbt an diesem Kreuz für alle zerstörerischen Dinge, wo wir keine Liebe erlebt haben, wo wir verletzt sind. Er nimmt sie stellvertretend auf sich. Ja, am Kreuz findet der grosse Austausch statt. Wo Krankheit ist, bringt Jesus Heilung, wo Gewalt ist, bringt er Friede, er verwandelt Hass in Liebe und Einsamkeit in Geborgenheit. Wo Verletzung ist, da kommt seine Kraft der Wiederherstellung. Das ist das Symbol des Kreuzes.

Von Jesus können wir lernen, wie wir mit Schmerz umgehen können. In Hebräer, Kapitel 2, Vers 18 heisst es:
Denn weil er selbst gelitten hat und denselben Versuchungen ausgesetzt war wie wir Menschen, kann er uns in allen Versuchungen helfen.

Was tust du also in Zeiten des Schmerzes? Was hat Jesus getan?

Jesus hat seine Freunde miteinbezogen

Selbst der Sohn Gottes braucht Freunde. Er ging nicht allein hindurch, sondern nahm seine Jünger mit in den Schmerz und bat sie, wach zu bleiben und zu beten (Matthäus, Kapitel 26, Verse 36-39).

Jesus betet zu Gott

Er sagt ihm kurz zusammengefasst drei Dinge:
1.    Ich weiss, dass du alles tun kannst
2.    Ich will diesen Schmerz nicht erleben
3.    Trotz allem vertraue ich dir

Willst du Freunde in deinem Leben nah an dich ranlassen, so dass sie dir beistehen können, wenn es dir schlecht geht? Willst du diese lebendige Gottesbeziehung neu ausprobieren, dass du ihn im Schmerz einbeziehen kannst?

Samstag, der Tag der Verwirrung

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Hope to the World
Die Jünger wussten nicht mehr, wie es jetzt weitergehen soll. Jesus war gestorben. Sie denken, ihre Hoffnung sei umsonst gewesen. Dabei hatte Jesus ihnen gesagt, dass sie ihn wiedersehen werden:

«Ich werde nur noch kurze Zeit bei euch sein; dann seht ihr mich nicht mehr. Bald nach meinem Weggehen aber werdet ihr mich wiedersehen.» (Johannes, Kapitel 16, Vers 16)

Was können wir daraus für uns ableiten? Wir vergessen die Versprechen Gottes, wenn wir verwirrt sind. Es gibt über 7'000 Versprechen Gottes in der Bibel, an denen wir uns orientieren können. Es lohnt sich, dass wir uns mit ihnen beschäftigen!

Sonntag, der Tag der Freude

Mit der Auferstehung macht im christlichen Glauben alles erst richtig Sinn. Paulus, der wichtigste Theologe des Neuen Testaments, umschreibt es ungefähr so: Entweder Jesus ist von den Toten auferstanden, dann macht das alles mit dem christlichen Glauben Sinn. Wenn er aber nicht auferstanden ist, dann ist es totaler Schwachsinn. Jesus war also nicht einfach ein guter Mensch, er war Gottes Sohn. Wenn es wahr ist, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dann haben wir bei ihm ein starkes Fundament der Hoffnung. Und dann stellt sich für uns nur die Frage: Willst du diesen Tausch, den Jesus am Kreuz erlitten hat, annehmen? Was möchtest du ihm hingeben, das er mit seiner Kraft heilen oder wiederherstellen soll?

Die ganze Predigt von Tobias Teichen gibt es hier zum Nachhören:

Zum Thema:
Dossier: Hope to the World

Hope to the World: Von Hoffnung und vom Himmel
Hope to the World: Vertrauen ermöglicht Schritte auf dem Wasser
Hope to the World: In den Tiefen des Lebens voller Hoffnung

Datum: 17.12.2017
Autor: Florian Wüthrich / Tobias Teichen
Quelle: Livenet / ICF München

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