Die Artikel zu "Termine mit Gott" werden seit dem 1. Januar 2013 nicht mehr vom Brunnen-Verlag frei zur Verfügung gestellt. Neu sind diese als iPhone-App oder in Buchform verfügbar.

Machterhalt, nicht Interesse an der Wahrheit treibt König Herodes Agrippa I. zur Verfolgung der Anhänger Jesu. Er will Rom eine friedliche Provinz präsentieren, da hier kurz zuvor noch ein blutiger Aufstand gegen die Römer gedroht hatte, als ...
Nicht nur mit seinen Worten predigt Jeremia, er tut es mit seinem ganzen Leben. Er schweigt auch dort nicht, wo es ihn das Leben kosten kann. Die Rettung seines Volkes ist ihm wichtiger als seine eigene Zukunft. Seine Haltung ist entschlossen, ...
Kann ein ganzes Volk so blind sein für die Wirklichkeit? Ist es möglich, dass es in sein Verderben rennt ohne wach zu werden? Uns Deutschen dürfte angesichts unserer eigenen Geschichte die Antwort nicht schwer fallen: Ja, es kann! Und dies, ...
Die Versuchung ist gross, unsere eigenen Wünsche, Hoffnungen und Ziele mit Gottes Willen zu verwechseln. Was Gott uns sagt, ist manchmal unbequem und herausfordernd – für uns selbst und für die, denen wir es weiterzusagen haben. Es fordert zur ...
Es sind schwierige Zeiten, in denen sich Gottes Volk befi ndet. Zwischen den Grossmächten Babylon und Ägypten versucht Juda seine Existenz zu sichern und Verbündete zu fi nden. Nur eins versäumen die Verantwortlichen: sich mit Gott zu verbünden. ...
Die beschriebene Härte des vielfachen Gerichtes erscheint vielleicht manchem als alttestamentliche Vergangenheit eines anderen Gottes. Aber: Juda hat längst aufgehört, Bewahrung und Reichtum dankbar von Gott anzunehmen. Dabei ist auch der Blick ...
Wie brennt und lodert es in Jeremia. Das Feuer zehrt ihn auf. Es ist endgültig zu viel. Feinde um und um, Spott und Hohn ergiessen sich über ihn. Und selbst Gott scheint sein Gegner; er hat ihn überwältigt. In der tiefsten Anfechtung verflucht ...
Sanftmut, geistliches Leben – das meint alles das, was Jesus für uns getan hat, sein Erbarmen, das uns trägt. „Barm“ kommt aus dem Germanischen und heisst so viel wie „Last“. Erbarmen heisst also, ein Herz für die Last des anderen zu haben. ...
So sind wir! Wir denken, wie schön wir alles geschaffen haben. Aber Gott muss unsere Augen öffnen: Unser Leben ist nichts anderes als ein zerbrochener Krug. Es geht nicht um den zerbrochenen Krug, sondern darum, wofür der Krug steht – für ...
Betont plastisch steht es uns heute vor Augen: Wir sind Ton in der Hand des Töpfers, ganz in der Hand des Schöpfers. Unfassbar anstössig ist der Vergleich. Wenn dem Töpfer etwas missrät, kann er noch einmal Kunst zu Klumpen machen und neu ...

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Plätzchen backen, Geschenke basteln, auf den Weihnachtsmarkt gehen – das sind sicher nette Rituale...

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