Bewegt von der Liebe Christi (2. Korinther 5,11-15)

Was ist die treibende Kraft in unserem Denken, Reden und Handeln? Ist es die Furcht vor Gottes Gerichtsurteil? Geht es uns um die Anerkennung von Mitmenschen? Der Apostel Paulus will zwar im Blick auf das letzte Urteil Christi möglichst viele Menschen für ihn gewinnen, und er legt auch Wert auf das Urteil der Korinther. Aber es geht ihm nicht um Selbstdarstellung, sondern um Hilfestellung gegenüber falschen Anschuldigungen derer, die sich nur äusserer Vorzüge rühmen. Wenn er von besonderen Erscheinungen in seinem Leben spricht oder praktische Konsequenzen des Glaubens aufzeigt, so tut er es zur Ehre Gottes und für die Gemeinde, nicht für sich selbst. Ihn bewegt vielmehr die Christusliebe, die Liebe dessen, der sich für uns verschenkt hat, und die darauf antwortende Liebe zu ihm und zu den vom ihm geliebten Menschen.

 „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir“ Galater 2,20

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