Schweiz. Weisses Kreuz
«Wir stellen fest, dass viele junge Menschen sich eigentlich Beziehungen wünschen, die langfristig halten. Aber viele wissen nicht, wie man das anstellen könnte», so Bernhard Möri. Livenet unterhielt sich mit dem Geschäftsführer des Weissen Kreuzes.
Fragen an Martin Fischer
2005 erlebten die Sozialwerke Pfarrer Ernst Sieber eine Krise. Martin Fischer wurde damals als Gesamtleiter berufen. Wir fragten ihn, wie er diese Phase bewältigt und wie er Pfarrer Sieber erlebt hat. Und welche Zukunftschancen er den «SWS» gibt.
Ganzheitliches Christsein
Viele Christen streben heute danach, ihrem Glauben beim Wohnen und Arbeiten Gestalt zu verleihen. Judith und Peter Staub geben Menschen in Lebenskrisen ein Zuhause und Beschäftigung.
Gefängnisseelsorge
In Strafanstalten sitzen mehr Männer als Frauen ein. So bedeutet Gefängnisseelsorge meist Männerseelsorge. Da kann Stefan Gasser-Kehl, erfahrener Männer-Coach aus Luzern, seine Kompetenzen einbringen.
Offnigs Huus
Seit mehr als zehn Jahren teilen Christian und Florida Zimmermann ihr Haus in der Nähe von Bern mit Menschen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Dabei erleben die Mitbewohner immer wieder Durchbrüche und Aufbau in ihrer jeweiligen Situation.
Gerhard Trabert
Seit vielen Jahren besucht Gerhard Trabert Wohnungslose und Arme. Er behandelt die Menschen, die nicht zum Arzt gehen können. Er sagt: «Armut macht krank, und Krankheit macht arm.» Der Kampf gegen diesen Teufelskreislauf ist seine Lebensaufgabe.
Grosszügig statt einsam
66 Jahre lang war Keith Davison mit seiner Frau verheiratet. Als sie viel zu früh an Krebs starb, war er sehr einsam. Aber statt an seinem Schicksal zu zerbrechen, machte er das Beste draus und baute einen Swimmingpool für alle Nachbarskinder.
«tri-care santé»
In der kleinen Freiburger Gemeinde Galmiz hat der Sozialunternehmer Beat Fasnacht mit «tri-care santé» ein Angebot geschaffen, das Modellcharakter für die körperlich-geistige bzw. geistliche Aktivierung von alten Menschen hat.
Strapazierter Begriff
An einem Podiumsgespräch in Zürich hat der Vertreter einer erfolgsverwöhnten Partei die Eigenverantwortung beschworen und darin Sparpotenzial für den Staat erkannt. Wir fragen zurück: Wo beginnt Eigenverantwortung – und wo hat sie ihre Grenzen?
In Menschen investieren
Das «Institut für christliche Psychologie, Therapie und Pädagogik» (ICP) bildet Menschen für die christliche soziale Arbeit aus. Livenet unterhielt sich mit Marc Peterhans, dem Schulleiter der ICP.

RATGEBER

Beziehung statt Kampf So klappt es mit den Schwiegereltern
Laut Studie leiden 60 Prozent der verheirateten Frauen unter ihrer Schwiegermutter. Doch es gibt...

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