Online-Plattformen als Chance

Bereits 20% verbreiten ihren Glauben elektronisch

In einer Welt der scheinbar allgegenwärtigen iPads, Smartphones und Laptops kann man kaum irgendwohin gehen, ohne auf Leute zu treffen, die von ihren Bildschirmen gefesselt scheinen. Könnte es sein, dass sie mehr tun als nur Twitter oder Facebook upzudaten? Eine Studie aus den USA sagt Ja.

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Mit dem Bibel-App an jedem Ort und zu jeder Zeit in der Bibel lesen
Nach einer neuen Umfrage des renommierten Pew-Institutes (Washington DC) «redet» einer von fünf Amerikanern regelmässig online über seinen Glauben; in einer normalen Woche sehen die Hälfte aller Erwachsenen, wie jemand anderer seinen Glauben über elektronische Medien mitteilt. Dr. Richard Land, Präsident des Southern Seminary, betonte, dass trotz eines gewissen Unbehagens bei einigen Christen die Online-Evangelisation entscheidend wichtig sei, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und den Missionsbefehl weiter zu erfüllen.

«Internet kann für Gutes oder Böses gebraucht werden»

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Dr. Richard Land
«Technologie ist die Zukunft. Wir können entweder versuchen, gegen den Strom zu schwimmen, oder auf der Welle reiten», sagte Land. «Online über den Glauben zu reden ist vielleicht die beste Art, das Evangelium unter jungen Menschen zu kommunizieren – und es mag die einzige Art sein, die Menschen in anderen Ländern zu erreichen, die für das Evangelium in physischer Form verschlossen sind. Wie jede andere Technologie, kann das Internet für Gutes oder für Böses gebraucht werden. Wenn Christen es nutzen, um die lebensverändernde Wahrheit der Bibel zu kommunizieren, kann es ein Medium sein, das praktisch in der ganzen Welt das Leben von Menschen verändern kann.»

Chance bei jungen Menschen doppelt so hoch

Die Studie wurde im Mai und im Juni dieses Jahres durchgeführt und ergab, dass 20% der Amerikaner von sich sagten, dass sie in der vergangenen Woche ihren Glauben in sozialen Netzwerken oder Apps, einschliesslich Facebook und Twitter, weitergegeben hätten. 46% gaben an, einen Post gelesen zu haben, wo jemand über seinen Glauben redet. Zum Vergleich: 40% der Befragten hatten jemanden über seinen Glauben im 'realen Leben' reden hören.

Junge Menschen in der Altersgruppe von 18-29 Jahren hörten ungefähr doppelt so häufig jemanden online über seinen Glauben reden wie die Erwachsenen von 50 Jahren und älter. «Dieses Muster widerspiegelt grosse Unterschiede zwischen den Generationen, was die Nutzung von Technologie und neuen Medien anbetrifft, denn junge Erwachsene nutzen das Internet viel mehr als ältere Menschen», hielt die Studie fest.

Die ganze Welt erreichen – kein Problem

Dr. Richard Land fügte hinzu, dass die Online-Evangelisation ein wesentlicher Schlüssel sei, Nationen mit dem Evangelium zu erreichen, die dafür verschlossen sind und wo es mit dem Tode bestraft werden kann, davon zu reden. «Die Bibel sagt uns, dass jeder Stamm und jede Nation das Evangelium hören wird», sagte Land. «Es ist leicht, den Schaden zu beklagen, den die allgegenwärtige Technologie in der Gesellschaft anrichtet. Es ist aber auch wichtig, dass wir die technologischen Entwicklungen als Gottes Hilfe anschauen, das Evangelium auszubreiten. Das Internet ist der Weg, durch den wir den Missionsbefehl in der ganzen Welt erfüllen werden. Es ist heute nicht länger eine Frage des 'Wie'. Wir haben die Mittel. Es liegt an uns, die Werkzeuge zu nutzen, die uns geschenkt sind.»

Hinweis in eigener Sache:
Livenet & Jesus.ch nutzt die Möglichkeiten der Online-Evangelisation bereits seit 14 Jahren. Über zwei Millionen Mal werden die Webseiten von Livenet pro Monat aufgerufen; eine riesige Chance, mit der besten aller Botschaften im Internet präsent zu sein!

Zur Webseite:
Die PEW Studie

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Datum: 15.12.2014
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / Charisma News

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