Für die USA!

Australier beten und fasten

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Das Team, das hinter dem nationalen Gebets- und Fastentag Australiens steht, ruft zusammen mit anderen Gebetsleitern zum sechstägigen Beten und Fasten auf – nicht für den Nahen Osten oder eine asiatische Diktatur, sondern für die USA. Dies insbesondere auch aus Dank.

«Wir Australier sind dankbar, für den Schutz, den Amerika uns und der freien Welt während des Zweiten Weltkriegs gegeben hat. Der Kampf 1942 im Korallenmeer war für Australien der Wendepunkt in diesem Krieg», orientiert Warwick Marsh, Koordinator der noch in diesem Monat beginnenden Gebetszeit. «Als Nation unter Gott stecken die USA in einem geistlichen Kampf ums Überleben, wir wollen sie zusammen mit anderen Nationen darin unterstützen.»

Der Aufruf stammt unter anderem vom Team, das den jährlichen Gebets- und Fastentag in Australien ausrichtet und er geht an die weltweite Christenheit. Die sechstägige Aktionszeit beginnt am 30. April, dem offiziellen amerikanischen Busstag, und dauert bis zum 5. Mai, dem 64. jährlichen Gebetstag der USA.

Veränderung und Erweckung

Anliegen sei eine Transformation sowie eine Erweckung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Warwick Marsh baut dabei auf 2. Chronik, dort steht ermutigend: «Und sie rufen zu mir, dann will ich im Himmel ihr Gebet erhören. Wenn dieses Volk, das meinen Namen trägt, seine Sünde bereut, von seinen falschen Wegen umkehrt und nach mir fragt, dann will ich ihnen vergeben und ihr Land wieder fruchtbar machen.» (2. Chronik, Kapitel 7, Vers 14)

Zum Video:

Zum Thema:
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Datum: 11.04.2016
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / BCN

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