In 170 Ländern
«In Südkorea geht man um fünf Uhr in die Kirche, um zu singen und zu beten, bevor man zur Arbeit geht», sagt Pastor Jae Kyeong Lee. Vor 130 Jahren bekannte sich ein Prozent der Koreaner zum christlichen Glauben, heute sind es 25 Prozent.
«Tag der Freizügigkeit»
Der Valentinstag wird in den westlichen Ländern als – leicht kitschiger – Tag der Freundschaft gefeiert. Anderswo tobt ein währschafter «Kulturkampf» um ihn. In diversen Ländern ist der Valentinstag sogar offiziell verboten.
Insekten als Nahrung
Die Gründer der israelischen Firma «Flying Spark» wollen den Hunger bekämpfen. Dies mit einem Proteinpulver, das aus Insekten gewonnen wird. Das aus Fliegenlarven gewonnene Produkt soll nahrhaft und umweltverträglich sein.
Depression und Drogen
Die Suizidrate im Iran ist in den vergangenen Jahren extrem angestiegen. Auch der Drogenkonsum und Depressionen sind wie eine «nationale Epidemie». Doch eine Organisation streut Hoffnung. Das Ergebnis: 2'300 seelsorgerliche Telefonate pro Tag.
Alles andere als atheistisch
Das militärische Säbelrasseln der letzten Monate zwischen den USA und Nordkorea ist vielleicht nur ein Nebenschauplatz. Beobachter des Landes weisen darauf hin, dass der wahre Weg, die Diktatur von Kim Jong Un zu beenden, ein religiöser ist.
Eine Operation, die Brücken baut
Pausenlos, wenn auch weit entfernt von den internationalen Headlines, stehen israelische Ärzte palästinensischen Mitmenschen bei. So erlebte es in diesen Tagen ein Teenager aus dem Gaza-Streifen. Er wurde ohne zu zögern in Haifa behandelt.
In Medizin und Physik
Nicht weniger als 23 Prozent der Nobelpreisträger sind jüdischer Abstammung. Manchmal werde von «einem jüdischen Gen» gesprochen beim Versuch zu erklären, warum der jüdische Beitrag zu Wissenschaft und Kultur derart hoch ist.
Christen helfen Muslimen
Während der Bürgerkrieg in Syrien anhält, setzen sich israelische Soldaten und christliche Ärzte dafür ein, den Syrern zu helfen. Die Sichtweise dieser Muslime über ihre ursprünglichen Feinde ändert sich radikal.
Die grösste Kirche Indiens
Es klingt fast zu unglaublich, um wahr zu sein: Die grösste christliche Gemeinde Indiens wurde vor zwölf Jahren mit 25 Mitgliedern gegründet. Das Wachstum war so gross, dass man sich acht Jahre später entschied, eine Kirche in Stadiongrösse zu bauen.
Dank den Kastenlosen
Wer über die Brücke nach Manahari hineinfährt, sieht auf der einen Seite eine lindgrüne Moschee, auf der anderen einen Tempel und in der Ferne buddhistische Gebetsfahnen. Doch abseits der Hauptstrasse finden sich auch Kirchen, und zwar dutzendweise.

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Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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