Kriegsveteran auf den Knien
Die Bilder kniender Sportler gehen derzeit um die Welt. Sie reagieren damit auf einen Tweet von Donald Trump. Auch ein 97-jähriger Kriegsveteran aus dem Zweiten Weltkrieg geht auf die Knie.
96-Jährige im Auftrag des Herrn
Sie ist 96 Jahre alt, aber das hält Mary Katie Riddle nicht davon ab, sich aktiv für andere einzusetzen. Die Christin arbeitet ehrenamtlich für die Katastrophenhilfe und sagt: «Man ist nie zu alt, solange Gott mit einem ist.»
Christ und Beruf
Wir fällen täglich bis zu 20'000 Entscheidungen. Was das bedeutet und welche für ihn die Wichtigste war, darüber sprach Roland Frauchiger an einem Frühstückstreff der ­Internatio­nalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute ­IVCG.
Finanzminister Wolfgang Schäuble
Der christliche Glaube ist für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble ein wichtiger Teil seines Lebens. Hier erzählt der Politiker, was er über das Schicksal, die Bibel und seinen christlichen Glauben denkt...
Pfarrer Geri Keller
«Da haben sich zwei gefunden», würde man sagen, wenn der eine nicht seit bald 600 Jahren tot wäre. Geri Keller hat ein Buch über Niklaus von Flüe geschrieben, das von einer tiefen inneren Verbundenheit zeugt.
«Ich habe keine Arthritis»
Eva Bossenberger arbeitet hart. Schon vor Sonnenaufgang beginnt sie mit Näharbeiten. Sie fertigt Kleidchen für kleine Mädchen an, die dann in Schuhkartons voller Kindersachen inklusive einer Botschaft der Liebe Jesu verteilt werden.
«Pfarrer to go»
Wenn die Menschen nicht in die Kirche kommen, dann kommt der Pfarrer eben zu ihnen. Im schleswig-holsteinischen Sülfeld bietet ein 36-jähriger Theologe einen ganz besonderen Service: Er wäscht, geht einkaufen, putzt das Auto – unter einer Bedingung.
Sozialdiakonin und Fussballerin
Leandra Büchi hat vor kurzem ihre Ausbildung als Sozialdiakonin abgeschlossen. Sie spielt in der höchsten Liga Fussball und hat sich in ihrer Diplomarbeit damit beschäftigt, wie sie die Fussballkolleginnen auf ihrem Glaubensweg unterstützen kann.
Wie Johannes der Täufer
Christen sollen mit ihrer Social-Media-Strategie auf Johannes den Täufer bauen. Dies rät Pastorenfrau Stacy Reaoch. Johannes haderte nicht, weil seine Anzahl «Follower» sank, sondern er deutete mit allem, was in seiner Macht stand, auf Jesus hin.
Der russische «da Vinci»
Von manchen wird der Maler, Mathematiker und Geistliche Pavel Florensky als «da Vinci von Russland» bezeichnet. Er starb als Märtyrer, der sich weigerte, Jesus Christus zu verleugnen.

RATGEBER

Trauer an Weihnachten Wie wir Menschen unterstützen, denen nicht nach Feiern zumute ist
Weihnachten ist nicht für alle eine fröhliche Zeit. Viele Menschen sind besonders in diesen Tagen...

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