«God's Love never ends»

Fingerprint-Aktivisten weisen an Streetparade auf Gottes Liebe hin

Die Streetparade machte auch dieses Jahr europaweit von sich reden. Rund 900'000 Menschen tanzten am Samstag, 12. August um das Zürcher Seebecken. Mit dabei: Jesus-Aktivisten von Fingerprint.

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Fingerprint-Banner an Quaibrücke während Streetparade
Die riesige Technoparty mit ihren Lovemobiles gehört zu einem der grössten Anlässe schweizweit. Dieses Jahr fand die Streetparade unter dem schon fast biblischen Motto «Love never ends» (Liebe hört nie auf) statt, was Fingerprint veranlasste, auf Gottes unendliche und ewige Liebe aufmerksam zu machen. Dazu marschierte die Gruppe mit einem grossen Banner durch die Menge mit der Aufschrift «Jesus love never ends and fails» (Jesu Liebe hört nie auf) und kamen so immer wieder mit den Ravern ins Gespräch. Schliesslich wurde das Banner gut sichtbar für tausende von Leuten an der Quaibrücke platziert.

Banner an Brücke und Grossmünster

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Von Streeparade aus sichtbar: Das Banner an Grossmünster mit dem Aufdruck «God's love never ends»
Um die Botschaft von Gottes Liebe noch weiter sichtbar zu machen, wurde anschlissend um 16.20 Uhr ein fünf Meter langes Plakat «God's love never ends» (Gottes Liebe hört nie auf) am Grossmünster auf 50 Metern Höhe gehisst. Das Banner war weitherum sichtbar.

Der Leiter von Fingerprint, Josua Zinsstag, erklärt: «Wir wollen dort sein, wo die Menschen sind. Viele sind auf der Suche nach Liebe und Frieden, so sehe ich es als unsere christliche Verantwortung, suchende Menschen auf Jesus, der wahren Frieden und Liebe gibt, hinzuweisen. Das ist uns mit der Banner-Aktion gelungen.» Doch er fügt hinzu: «Wir müssen noch aktiver werden und zusammenarbeiten. Die Aktion war zu klein, es ist mehr möglich». Dass nichts unmöglich ist, sagt auch der Mitinitiant Jens: «Wir konnten mit Menschen über Gott sprechen und auch für Leute beten. Gott ist für sie kein Tabuthema.»

Wie weit die Aktion Kreise zieht liegt in Gottes Händen.

Der Verein Fingerprint setzt sich auf kreative Art für Evangelisation ein und macht regelmässig Einsätze in der ganzen Schweiz, wo sie mit kreativen Aktionen auf Jesus und seine Botschaft aufmerksam machen.

Zum Thema:
Stephan Maag und Fingerprint: «Greenpeace für Jesus»
Fingerprint in Davos: Die Frohe Botschaft kommt zu WEF-Botschaftern
Aktion für verfolgte Christen: Flagge mit arabischem Zeichen am Zürcher Grossmünster

Datum: 14.08.2017
Autor: Anja Janki
Quelle: Livenet / Fingerprint

Kommentare

Super! So weiter! Der "brave Bürger" in mir (und vielleicht auch in dir?) sagt: "Wozu? Es werden doch keine Menschen Christen durch solche Aktionen." Dann muss ich dem "braven Bürger" antworten: 1. "Wer weiss, vielleicht doch....!" 2. "Und ohne solche Aktionen werden heutige Menschen erst recht nicht Christen!" Darum: Weitermachen!

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