Evangelischer Frauenbund lanciert Petition zum Sprachengesetz

Bern. Die Zweisprachigkeit ist ein Reichtum und eine Stärke des Evangelischen Frauenbundes der Schweiz (EFS). Er will sich deshalb aktiv dafür einsetzen, dass ihm weiterhin die dafür nötigen Ressourcen zur Verfügung stehen. Die EFS-Delegiertenversammlung in Bern hat daher beschlossen, die Landesregierung in einer Petition zu ersuchen, im geplanten Sprachengesetz eine Möglichkeit vorzusehen, dass der Bund die Übersetzungskosten von gesamtschweizerisch tätigen Verbänden übernimmt.

Andere Verbände haben laut EFS zugesagt, die Petition zu unterstützen. Die Unterschriftensammlung soll bis Ende November laufen. - Der EFS vertritt rund 60.000 Frauen in der ganzen Schweiz.

Zur Website EFS

Datum: 03.05.2002
Quelle: Kipa

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