TearFund hilft hungernden Menschen
Weltweite Hungerkrise im Schatten der Finanzkrise
Die Finanzkrise ist in aller Munde. Die Medien berichten täglich davon. Es scheint zurzeit nichts Wichtigeres und Brisanteres zu geben. In ihrem Schatten steht die weltweite Hun-gerkrise, wegen der es noch Anfang des Jahres in vielen Ländern zu Hungerrevolten kam.
Rund um den Globus werden die explodierenden Preise für Nahrung zum sozialen Sprengsatz. Für jene 850 Millionen Menschen, die weniger als einen Dollar pro Tag verdienen, ist das eine tödliche Katastrophe. Denn sie müssen schon in ‚normalen' Zeiten vier Fünftel ihres geringen Einkommens für eine karge Ernährung ausgeben.
Sind die hungernden Menschen wegen der Finanzkrise in Vergessenheit geraten? Vielerorts scheint es so - aber TearFund Schweiz schaut hin.
Wir sehen, dass allein in Ostafrika 15 Millionen Menschen hungern.
Wir sehen, dass in Bangladesch die tägliche Reisration die Hälfte des Familieneinkommens verschlingt.
Wir sehen, dass in Malawi viele Menschen nicht wissen, wie sie sich bis zur nächsten Ernte ernähren sollen.
Wir handeln, weil es bei der Hungerkrise um unsere leidenden Mitmenschen geht.
Im Nordosten von Kenia beispielsweise werden 1000 besonders benachteiligte Familien mit Nahrungsmitteln versorgt. Jede Familie erhält Mais, Linsen, Öl und eine spezielle Kraftnah-rung für die Kinder.
Handeln auch Sie - weil Millionen von Menschen auf Ihre Solidarität angewiesen sind - gerade in der gegenwärtigen Situation.
Schon mit 45 Franken finanzieren Sie 25 unterernährten Kindern im Nordosten von Kenia je eine Tagesration therapeutische Kraftnahrung.
Jeder Franken zählt - unter www.tearfund.ch erfahren Sie mehr!

