Burma: "Hoffnungsnetz"-Partner erfolgreich im Einsatz

Die Wege sind schwierig, doch Hilfe naht…
Trotz anhaltenden Behinderungen durch die Behörden erreichte der "Hoffnungsnetz"-Partner, das Emergency Assistent Team (EAT-Burma), bis heute mehrere zehntausend Menschen. Sie arbeiten inmitten der schwerst Notleidenden im Irrawaddy-Delta und in der Region Rangoon. Für diese Hilfe sind beim "Hoffnungsnetz" bis Ende Mai über CHF 300'000 an Spenden eingegangen!
Ganz dringend sind sauberes Trinkwasser und damit Methoden zur Wasseraufbereitung sowie Medikamente. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt denn auch eindringlich vor dem weiträumiger Ausbreitung von Durchfall und Ruhr sowie von Malaria und Denge-Fieber. Wichtig sind zudem nach wie vor Lebensmittel, vor allem Reis, Schutzzelte und Baumaterialien.
Die Teams vor Ort bilden ein enges Netzwerk von Helfenden, die laufend ausgebildet werden. Über Telefon und Internet stehen die Teamleiter in permanenter Verbindung mit dem Hauptquartier, wo die Einsätze koordiniert und in den Regionen konzentriert werden, wo sie am nötigsten sind.
EAT entwickelte in langjähriger Tätigkeit in Burma geeignete Instrumente, um dem Regime nicht aufzufallen und trotzdem effiziente Hilfe zu leisten. Wo immer möglich, werden die Hilfesuchenden in die Lage versetzt, sich selber das Notwendigste zu beschaffen und nötige Transporte zu veranlassen. Erreicht werden die Menschen durch Informationsblätter zur Gesundheitsvorsorge.
Die Verantwortlichen der massgeblichen Helferorganisationen beschäftigt aber bereits ein weiteres Thema: die Möglichkeit von Flüchtlingsströmen in Richtung Thailand. So treffen sie die ersten Vorkehrungen, um auch hier Flüchtlinge aufzunehmen sowie Unterkünfte und die Versorgung sicher zu stellen.

Treffpunkt Wasserstelle: Ob das Wasser wirklich sauber ist?
Mehr Wissenswertes auf www.hoffnungsnetz.ch
Die im "Hoffnungsnetz" zusammen geschlossenen Hilfswerke engagieren sich unbürokratisch und effizient für die Notleidenden in Burma. - Darum sind Ihre Spenden für die Nothilfe und für die folgende lange Phase des Wiederaufbaus sehr willkommen:
Hoffnungsnetz
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Stichwort: Burma