Dossier

Ja zum Leben

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In diesem Dossier finden Sie Artikel zum Marsch fürs Leben, dem Kampf für ungeborene Kinder und über Lebensschutz für Kinder mit Behinderungen, Abtreibung und ähnliches.

Neue US-Studie
987 Frauen wurden für eine kürzlich veröffentlichte Studie befragt. 58 Prozent von ihnen trieben ihr Baby ab, um andere glücklich zu machen, 28 Prozent, um den Partner nicht zu verlieren. Zwei Drittel von ihnen hatten hinterher psychische Probleme.
Abtreibung behinderter Babys?
Ein UN-Experte sprach sich vor wenigen Wochen für Abtreibung von Embryonen mit Trisomie 21 aus. Jetzt hat Charlotte Fien geantwortet: Sie selbst hat Down-Syndrom und zeigt dem Experten, warum sie statt ihm im UN-Menschenrechtsausschuss sitzen sollte.
«Schwerverbrechen»
Ein weiterer Staat der USA hat den Schwangerschaftsabbruch im Fall von vermutetem Down-Syndrom strafbar gemacht: Ohios Ärzte können ab sofort mit bis zu 18 Monaten Haft rechnen, sollten sie das neue Gesetz missachten.
Nach 20 Wochen strafbar
Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das die Möglichkeiten der Abtreibung stark eindämmt. Ärzten, die nach der 20. Schwangerschaftswoche noch eine Abtreibung vornehmen, droht neu eine Geldstrafe, fünf Jahre Gefängnis oder beides.
Ex-Muslimin wird Christin
Nach zwei Abtreibungen wird aus der ehemaligen Muslimin und späteren Atheistin Derya Little eine Lebensschützerin und Christin. Einst dachte sie, Zugang zu Geburtenkontrolle und Abtreibung würde Frauen «von der Tyrannei der Männer» befreien.
Gegentrend?
In den USA streben einige Staaten Gesetze an, welche die Abtreibung von Embryonen mit Trisomie 21 verbieten. Ärzte, die dennoch abtreiben, müssten mit Strafen rechnen. Zwei Staaten haben so ein Gesetz bereits durchgesetzt.
Durch tiefe Täler
Die Kenianerin Joan nahm zweimal eine Abtreibung vor und versuchte, sich das Leben zu nehmen. Gebrochen fragte sie nach dem Lebenssinn. Sie wünschte sich völlige Heilung ihrer Seele, ihres Geistes, ihres Denkens und ihres Körpers...
«Lebensunwertes Leben»?
Die verbesserten Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnose haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom in westlichen Ländern vermehrt abgetrieben werden.

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