Am Himmel gezeichnet
In diesen Tagen flog ein neuer Airbus bei seinem Testflug die Umrisse eines Tannenbaumes, was umgehend mit Weihnachten in Verbindung gebracht wurde. Dies löste eine Diskussion über andere Weihnachtssymbole aus – auch über den Weihnachtsmann.
Zum 100-jährigen Jubiläum
100 Jahre alt wird der Ableger der Assemblies of God im brasilianischen Amazonasgebiet – und das wird in dieser Woche gefeiert. Der Beginn der Feiern war ein gigantisches Tauf-Event: Über 12'000 Personen wurden im Río Negro in Manaus getauft.
Unstabiles Erdreich
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sei es höchst wahrscheinlich, dass das Grab Jesu Christi in der Kirche vom Heiligen Grab in Jerusalem einstürzen wird. Das gab das US-Magazin National Geographic unter Berufung auf eine Forschergruppe bekannt.
Teuerstes Kunstwerk aller Zeiten
Fast eine halbe Milliarde Dollar wurde für das von Leonardo da Vinci gemalte Jesus-Bild kürzlich bei einer Auktion geboten. Nun ist bekannt geworden, wer hinter dieser gigantischen Summe steht: Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman.
Ein Festival auf Abwegen
Künstler zeigen in Berlin Bilder von islamistischen Attentäter und nennen sie «Märtyrer». Die französische Botschaft protestiert: Christentum und Islam verstehen unter Märtyrern nicht dasselbe.
Israel-Erklärung
Dass US-Präsident Trump Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkennt, ist den meisten deutschen Medien ein Dorn im Auge. Allerdings werden in der Berichterstattung wichtige Tatsachen unterschlagen.
Mahnwache 2017
Am Donnerstag, 14. Dezember wird Christian Solidarity International wieder in zwölf Schweizer Städten eine Mahnwache durchführen. «Gemeinsam stehen wir ein für unsere verfolgten und diskriminierten Glaubensgeschwister auf dieser Welt», heisst es.
Moldawien
Dreieinhalb Flugstunden liegt die moldawische Hauptstadt Chisinau von uns entfernt. Doch das Leben in dem ehemals kommunistischen Land ist mit unserem nicht zu vergleichen. Hilfswerke wie Pro Adelphos versuchen Hoffnung in das Land zu bringen.
«Besitzverhältnisse ungeklärt»
Es hätte etwas «Einmaliges» für das Bibelhaus in Frankfurt am Main werden sollen. Jetzt wurde die geplante Ausstellung der Qumran-Schriftrollen für 2019 abgesagt – weil die Bundesregierung nicht garantieren will, dass Israel die Rollen zurückbekommt.
Bricht jetzt das Chaos aus?
Der 6. Dezember 2017 geht in die Weltgeschichte ein. US-Präsident Donald Trump macht ein Wahlversprechen wahr und anerkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels. Die Wellen gehen hoch. Befürchtet wird, dass die islamische Welt in Aufruhr gerät.

Kommentar

Landes- und Freikirchen: Gleiche Wurzeln, gleiche Hoffnung
Das Bedürfnis von Repräsentanten der Landes und Freikirchen, sich voneinander abzugrenzen, hat...

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