Junge Christen im Iran
Dass junge Christen ihren Glauben frei ausleben und gerade auch die Fragen und Zweifel offen ansprechen können, ist nicht überall selbstverständlich. Gerade in muslimischen Ländern wie dem Iran bleiben sie oft mit allem allein.
Herausforderung Islam
In Afrika finden derzeit intensive und systematische Aktivitäten zur Islamisierung des Kontinentes statt. Tausende von Moscheen und islamischen Schulen werden gebaut. Zudem dominieren finanzstarke Muslime vielerorts die Geschäftswelt.
Er liebt die Kurden
Als Kind bekam Dalton Thomas mit, was Saddam Hussein den Kurden angetan hatte. Das machte ihn betroffen. Heute lebt er mit seiner Familie vor Ort, um dem kurdischen Volk zu dienen.
Netanjahu zu Israels Territorium
Israels Premierminister zog bei seiner Rede im Rahmen der UNO-Generalversammlung die Bibel mit ein, als er auf die Landfrage zu sprechen kam. Daneben machte Benjamin Netanjahu bekannt, dass die Bibel bei Amazon 4,5 von 5 möglichen Sternen hat.
Über 2'500 fanden zu Jesus
Ein Pastor mit Vision hatte das Feuer gestartet: Insgesamt 55 Ferienbibelschulen veranstaltete der pakistanische Pastor Vazir in Lahore und Umgebung. Und das Ergebnis war umwerfend: Von 7'000 Teilnehmern kamen über 2'500 zum Glauben.
Als Christ im Gefängnis
Laden Nouri war eine «ganz normale Muslimin» im Iran, dann kam sie zum Glauben. Sie half mit, 6'000 Untergrundgemeinden zu gründen. Als «ganz normale Christin» musste sie wegen ihres Glaubens ins Gefängnis. Doch Gott liess sie nicht im Stich...
Mit 59 berufen
In einem Alter, in dem mancher schon an die Pension denkt, startete der Unternehmer Dois Rosser Jr. erst richtig durch. Er gründete ein Werk, welches Bibelstudien-Material auch in entlegenen Gebieten zugänglich macht.
Evangelisieren in der Mongolei
Russische junge Christen und Missionare fahren regelmässig in die Mongolei, um durch Feriencamps insbesondere die junge Generation zu erreichen. Dabei ist es auch ein Training für die jungen Russen, von denen sich viele in die Mission berufen fühlen.
«Jerusalem des Ostens»?
Nicht weniger als drei Jahre lang ging Ruth Graham einst in Nordkorea zur Schule, dem Land, das nun die Welt in Atem hält. Was ist bloss aus dem Land geworden, das einst wegen seiner vielen Kirchen «Jerusalem des Ostens» genannt wurde?
Zwischen Fragen und Zweifeln
Ismail wusste, dass es ihn alles kosten würde, wenn er als ehemals strenggläubiger Muslim Jesus nachfolgt: seinen Status, sein Einkommen, sein Haus, seine Freunde und seine Familie. Dennoch entschloss er sich für Christus.

Kommentar

Ein Grabenkampf: Kinder – nur kostspielige Nervensägen?
Öffnet sich tatsächlich ein Graben zwischen Eltern und Kinderlosen? Ein Artikel in der...

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