Dammbruch
Wer hätte gedacht, dass alles so schnell gehen könnte? Kaum hatte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Hand zu einer Abstimmung geboten, war die Sache im Bundestag auch schon geritzt. Wann ist es in der Schweiz so weit?
Alle gleich, manche «gleicher»
Der Afroamerikaner Philando Castile wurde im Juli 2016 unschuldig bei einer Verkehrskontrolle erschossen. Vor wenigen Tagen fiel das Urteil: Der Polizist sei unschuldig. Doch ist er das wirklich?
Suizidhilfe anbieten?
Die orthodoxen Bischöfe in den «Benelux-Länder» Belgien, Niederlande und Luxemburg haben deutlich und dennoch einfühlsam Stellung zur sogenannten Sterbehilfe genommen.
Traumatisierte Flüchtlinge
Fana Asefaw ist Kinder- und Jugendpsychiaterin mit eritreischen Wurzeln. Sie hat viel mit traumatisierten Flüchtlingskindern zu tun. Wenn es um Schulprobleme geht, fordert sie eine Alternative zur Psychiatrisierung.
Hauptmotiv Autonomieverlust
Menschen, die begleitete Sterbehilfe suchen, werden meistens angetrieben von der Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren oder eine Last für andere zu werden, nicht etwa von unerträglichen Schmerzen. Das enthüllt eine neue Studie in Kanada.
Alterssuizid erleichtern?
Die Vereinsleitung von Exit lässt eine Gruppe von einflussreichen Mitgliedern, die den Alterssuizid mit rezeptfreiem Todesbecher erleichtern wollen, noch etwas Geduld üben. Aus Sorge um die öffentliche Meinung.
Notariell beglaubigt
In Kolumbien ist erstmals eine Ehe von drei schwulen Männern genehmigt worden. Wäre ein Mann nicht gestorben, hätten sogar vier Männer geheiratet.
Kommentar
Die meisten westeuropäischen Staatschefs und -chefinnen haben keine Kinder. Könnte sich das auf ihre politische Arbeit auswirken? Können sie sich so in die vielfältigen Herausforderungen für Familien einfühlen?
Beliebte Netflix-Serie
Wie weit darf oder soll die Auseinandersetzung mit Suizid von Jugendlichen in den Medien gehen? Die «Netflix»-Serie «Tote Mädchen lügen nicht» hat nicht nur massive Zugriffszahlen verzeichnet, sondern auch eine kritische Debatte ausgelöst.
Sexualerziehung
Der Sexualkundeunterricht an Schweizer Schulen wird zunehmend grenzüberschreitend. Regula Lehmann setzt sich für eine sorgfältige und entwicklungssensible Aufklärung ein - als Gegengewicht zur aggressiven Sexualpädagogik in den Schulen.

Kommentar

Strapazierter Begriff: «Eigenverantwortung» muss mehr als ein Schlagwort sein
An einem Podiumsgespräch in Zürich hat der Vertreter einer erfolgsverwöhnten Partei die...

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