Euthanasie in Belgien
Immer mehr Menschen – vor allem solche, die keine tödliche Krankheit haben und vermutlich nicht bald sterben werden – entscheiden sich in Belgien für die aktive Sterbehilfe. Grund dafür sei die Akzeptanz in der Gesellschaft und Information zum Thema.
Marsch für das Leben
Als erster regierender Präsident sprach Donald Trump per Videoübertragung zur Protestveranstaltung «Marsch für das Leben». Das Leben sei «das grösste Wunder von allen». Er forderte den Senat auf, einem Anti-Abtreibungsgesetz zuzustimmen.
Neue US-Studie
987 Frauen wurden für eine kürzlich veröffentlichte Studie befragt. 58 Prozent von ihnen trieben ihr Baby ab, um andere glücklich zu machen, 28 Prozent, um den Partner nicht zu verlieren. Zwei Drittel von ihnen hatten hinterher psychische Probleme.
Zunehmender Individualismus
Wir leben in einer Zeit, in der man sich mit ehrlicher Demut nur noch wenig Anerkennung und Respekt verdient. Stattdessen wird jungen Menschen beigebracht, sich selbst möglichst perfekt zu verkaufen. Dabei geht der Blick für den Anderen verloren.
Umfrage zeigt
72 Prozent der Schweizer Bevölkerung befürworten eine Ehe für alle. Dies geht aus einer Umfrage des Verlagshauses Tamedia hervor. Diese zeigt zudem eine grosse Skepsis gegenüber dem Islam und eine zunehmende Bedeutungslosigkeit von Religion.
Laut Studie
Obwohl es in England und Wales über 180 Kirchgemeinden gibt, die offen dafür sind, gleichgeschlechtliche Hochzeiten durchzuführen, gibt es kaum Interessenten.
Kritik an Urteil
Wenn ein Mensch sein Leben beenden will, soll er tödliche Medikamente bekommen dürfen. So hat das deutsche Bundesverwaltungsgericht entschieden. Das widerspreche grundlegenden Massstäben, kritisiert ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Abtreibung behinderter Babys?
Ein UN-Experte sprach sich vor wenigen Wochen für Abtreibung von Embryonen mit Trisomie 21 aus. Jetzt hat Charlotte Fien geantwortet: Sie selbst hat Down-Syndrom und zeigt dem Experten, warum sie statt ihm im UN-Menschenrechtsausschuss sitzen sollte.
«Nicht-einvernehmlicher» Kuss
Kein Scherz: Eine «besorgte Mutter» aus Grossbritannien möchte, dass das beliebte Märchen Dornröschen verboten werden soll. Der Grund dafür ist der «nicht-einvernehmliche Kuss» des Prinzen für das schlafende Dornröschen, um es aufzuwecken.
Liberaler Politiker redet Klartext
Der frühere Anführer der Liberalen Demokraten in Grossbritannien, Tim Farron, ist im Juli zurückgetreten. Jetzt hat der bekennende Christ die Gründe dafür erklärt.

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