Ostern? - "Ist mir doch egal!"

Was soll eigentlich dieser ganze fromme Rummel um Ostern, Auferstehung und so? Braucht Gott wirklich PR-Aktionen und Werbung, um wahrgenommen zu werden? Da bin ich – eher skeptisch. Dies alles macht diesen Typen Jesus ja auch nicht wieder lebendig! Was mich wirklich interessiert, ist vielmehr die Frage, wie man Gott auch heute noch erleben kann. Was vor 2000 Jahren geschah, das ist mir echt egal!"

Falls Du so oder ähnlich denkst, bist Du hier genau richtig. Wenn Du jedoch beleidigt bist, dass ich die obigen Gedanken dermassen scharf formuliert habe, dann brauchst Du die folgenden Zeilen gar nicht mehr weiterzulesen und klicke bitte weiter.

"Ich glaube nicht…“

"Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott. Gott als Vater ist mir fremd und mit diesem Jesus kann ich auch gar nichts anfangen. Mal ganz ehrlich, ich weiss gar nicht, ob es ihn überhaupt gibt." - Auch schon so gedacht? Nun, Deine Ehrlichkeit gefällt mir. Und ich bin überzeugt: Auch Jesus hätte vor 2000 Jahren daran seine helle Freude gehabt!

Nehmen wir mal an, dass man Gott auch heute noch erleben könnte ... würde Dich so etwas überhaupt interessieren? Oder hast Du bereits eine diesbezügliche Ausrede auf Lager?

Vielleicht sagst Du: "Ich möchte ja schon, ich weiss aber nicht genau, wie und was ich da nun tun soll. Für mich ist Gott einfach eine Art höhere Macht, bzw. kosmische Energie. Und überhaupt sind mir die östlichen Religionen irgendwie sympathischer...."

Probier es aus!

Wenn Du so denken solltest, möchte ich Dir folgendes Experiment vorschlagen: Falls Gott wirklich eine Person oder sogar ein himmlischer Vater ist, wie Jesus behauptet hat, dann sollte man ja auch mit ihm kommunizieren können. Ist doch eigentlich logisch. 1998 hat eine Frau aus Luzern folgendes Experiment gemacht. Sie wollte es ganz genau wissen, setzte sich irgendwo in eine stille Ecke, und betete: "Gott, wenn es Dich gibt und Du wirklich ein Vater bist, dann hilf bitte meinem Mann. Er ist aus dem Kaschmir und seit drei Jahren arbeitslos."

Bereits wenige Tage später kam sie auf mich zu und sagte: "Ich kann es kaum fassen, aber mein Mann hat tatsächlich eine Stelle gefunden." - Diese Erfahrung hat ihr Leben verändert. Wenn man so etwas Krasses erlebt, dann ist es ja nicht schwierig, an einen lebendigen Gott zu glauben.

Doch das ist nicht das einzige Beispiel. Im Herbst 2001 ermutigte ich einen Mann in Stuttgart - mitten in einer Esoterikmesse -, dieses Experiment ebenfalls zu machen. Als er mit seinem Auto nach Hause fuhr, betete er: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir bitte!" Er hatte kaum zuende gebetet, als er an einer Hauswand eine grosse Neonschrift mit der Aufschrift "Who's perfect?“ (Wer ist vollkommen?) erblickte. Die Antwort liess nur wenige Augenblicke auf sich warten. Auf einmal sah er auf einem daher fahrenden Taxi die Initialen "JC" (Jesus Christus). Und somit hatte er die Antwort: Jesus ist der Vollkommene!

Ein Zufall? – Nein!

Sollte dies alles nur ein billiger Zufall sein? Wohl kaum! Der Mann kam bereits am folgenden Abend wieder auf mich zu, erzählte mir voller Erstaunen von dieser Erfahrung und meinte dann: "Ich habe da noch ein Problem mit einem Schleudertrauma, das auf einen Autounfall zurückzuführen ist. Könnten Sie mir kurz mal die Hände auflegen?" Ich sagte zu ihm: "Schau, ich selber bin kein Heiler, aber Jesus kann auch heute noch heilen."

Ich kam seinem Wunsch nach. Am nächsten Morgen hatte er einen Termin bei seiner Physiotherapie. Doch was war das? Er spürte auf einmal gar keine Schmerzen mehr im Nacken. Sie waren einfach weg!

Jesus heilt – auch heute

Das ist total fantastisch und beeindruckend, gell! - Ich glaube ganz fest, dass Jesus und seine Heilkraft auch heute noch erfahrbar sind. Vielleicht sagst Du jetzt aber: "Nun, irgendwie klingt das Ganze doch recht fanatisch! Ich will sicher kein Sektierer werden und mich auch von niemandem vereinnahmen lassen."

Eine gewisse gesunde Vorsicht ist immer gut. Auch gerade in solchen Dingen. Aber ich möchte Dir noch etwas anderes sagen: Ganz allgemein kommt es auf die Sichtweise an. Wenn zigtausend Menschen in einem Stadion losbrüllen, weil ein rundes mit Luft gefülltes Leder in ein Netz fliegt, dann ist das doch irgendwie schon sehr seltsam.

So mag jemand denken, der alles nur aus dem Blickfeld der Logik betrachtet. Ein Fussballfan sieht die Sache jedoch anders. Für ihn steckt ein viel tieferer Sinn dahinter. - Genau gleich ist es auch bei Gott. Man kann darüber argumentieren, diskutieren und debattieren, solange man will. Doch den entscheidenden ‚Kick' erhält nur der, der den Mut hat, sich den echten Fakten zu stellen.

Wage das Experiment!

Wenn Du also echte Erfahrungen mit Gott machen willst, dann musst Du bereit sein, ein Experiment zu wagen. Beginn mit ihm selber zu kommunizieren. Sprich Deine Wünsche und Anliegen aus. Sag zu ihm, dass ihn kennenlernen willst. Er ist mächtig genug, um sich Dir gegenüber beweisen zu können. - Wenn Du also kein Feigling sein solltest, so ist dies sicher kein Problem für Dich.

Pfr. Daniel Hari hari@omegalive.ch ist freischaffender Theologe und Seminarreferent.

Datum: 28.03.2002
Autor: Daniel Hari
Quelle: Jesus.ch

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