«Nachts im Museum» – ein Film mit Fortsetzung

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Das T-Rex-Skelett scheint mit Nachtwächter Larry Kaffee nicht einfach trinken zu wollen.
Bei Dunkelheit kann es im Museum gefährlich werden. Zumindest in der Abenteuerkomödie «Nachts im Museum». Wenn die Besucher gegangen sind, bricht in den Räumen das Leben los. Livenet.ch regt eine Fortsetzung an.

Die Handlung dieser Komödie ist einfach gestrickt: In den Hallen des New Yorker Museums für Naturgeschichte sind Wesen aus verschiedenen Epochen ausgestellt: der Hunnenkönig Attila, ein T-Rex-Skelett, entschlossene Krieger der Urzeit, afrikanische Tiere und legendäre Helden der Geschichte – alle fein säuberlich nachgebildet.

Der neu eingestellte Nachtwächter Larry Daley (Ben Stiller) rechnet mit einem langweiligen Job. Als man ihm einschärft, nachts ja niemanden rauszulassen, kann er mit diesem Rat wenig anfangen. Bis dann am Abend, wenn die Besucher gegangen sind, das wirkliche Abenteuer beginnt.

Dann werden die Figuren des Museums lebendig, und Larry gerät zwischen alle möglichen

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«Nachts im Museum» – das Filmplakat.
Fronten. So muss er zum Beispiel vor T-Rex und Attila die Flucht ergreifen, um nicht verschlungen oder gevierteilt zu werden. Wenigstens steht ihm der ehemalige US-Präsident Theodore Roosevelt (Robin Williams) zur Seite. – Soweit der Film «Nachts im Museum».

Zähnefletschender Leviathan

Aber warum nicht einen zweiten Teil drehen, diesmal in einem Museum mit biblischen Gestalten? Auch die würden für viel Leben sorgen.

Alles begänne damit, dass Larry mal kurz zur Toilette muss. Zurück auf seinem Posten scheint ihm, dass in der Eingangshalle etwas nicht mehr stimmt. Dann durchfährt ihn ein Schreck: Der breite Sockel ist leer. Eben noch thronte darauf in Lebensgrösse der riesige Leviathan, jenes Ungeheuer aus der Bibel, das sogar Feuer speien kann. Doch jetzt streckt der seinen Kopf aus der Tür zum Nebenraum. «Husch, husch, ins Körbchen respektive auf den Sockel» – nein, darauf hört der nicht.

Hier kommt nun der muskulöse Simson ins Spiel, der dem verdutzten Larry auf die Schulter tippt und seine Hilfe anbietet. Aus der Sonderausstellung «Das Goldene Zeitalter» eilt ihnen noch König David herzu. Gemeinsam bilden die drei eine «Allianz der Leviathan-Fänger».

Die Achse des Bösen

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Aber, aber, liebe Hunnen! Wer wird sich denn gleich über den Nachtwächter hermachen?
Erschwert wird das Unternehmen jedoch durch Goliath, der sich mit dem Despoten Herodes und den Tyrannen Tiglath-Pileser und Nebukadnezar zu einer «Achse des Bösen» zusammentut. In ihrem Gefolge haben sie eine Horde ägyptischer Sklaventreiber, die sich zu allem Übel noch mit römischen Soldaten verbündet.

Auf seiner Flucht bietet aber Noahs Arche für Larry keine Rettung. Sie kommt das Treppenhaus heruntergeflutscht. Nur mit grösster Mühe können Larry und seine beiden Freunde dem Geschoss ausweichen. Die Arche ist im Museum zwar nur im Maßstab 1:50 ausgestellt. Damit ist sie aber immer noch so gross wie ein Auto.

Ob der alte Methusalem weiter weiss? Wohl kaum, denn der ist mit seinem Geburtstagskuchen beschäftigt und braucht fast zehn Minuten, bis er alle Kerzen ausgeblasen hat. Immerhin ist er über 900 Jahre alt.

Frieden schliessen?

Wenn nun David und Goliath wieder lebendig sind – könnten sie da nicht posthum noch Frieden schliessen? Larry stellt sich der Herausforderung, aber Schiedsrichter haben bekanntlich kein leichtes Leben ...

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Da wird die Geschichte der amerikanischen Eisenbahn dann doch zu lebendig.
Am Ende von «Nachts im Museum 2» dann die grosse Schluss-Szene: Larry steht vor Jesus. Alles Treiben im Hintergrund ist vergessen. Jetzt ist er regungslos. Er spürt nur noch eine gigantische Liebe auf sich einströmen. Wie wird Larry darauf reagieren?

Wie würdest du darauf reagieren? Denn die biblischen Gestalten können tatsächlich lebendig werden, allen voran Jesus selbst. Er ist auch im wahren Leben nicht tot geblieben, sondern auferstanden. Versetz dich in Larry und stell dich vor Jesus. Seine Liebe gilt jetzt dir ganz persönlich. Wie reagierst du darauf?

Aus dieser Reihe:
Sternenmädchen auf der Flucht
Das Bourne-Syndrom
Jackie Chan und Jesus im Kampf mit dem Bündnis
Die Transformers und ihr Krieg auf der Erde
Jesus ist auf zack – wie Bart Simpson
Harry Potter – beste Werbung für die Bibel
McClane und Jesus – zwei, die immer wieder aufstehen
Shrek und Jesus –«weit weg» oder ganz nah?
Danny Ocean und Jesus – zwei, die Beute machen
Jesus und die «Pirates of the Caribbean»
Jesus und der «Spiderman»
Lernen von Mr. Bean
Sie wagten das Comeback: Rocky und Jesus
Jesus Royale – die Welt ist nicht genug
Der Terminator regiert weiter
7 Zwerge – das Dickicht ist nicht genug

Nicht bis «Nachts im Museum 2» warten:
Jesus persönlich kennenlernen
Wo bist du Gott?

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Gross und klein – alles schlägt auf Larry ein.
Autoren: Daniel Gerber, Lothar Mack

Datum: 10.01.2007
Quelle: Livenet.ch

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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