Auszug aus Westeuropa
Die «Jewish Agency» spricht von einer Rekordzahl von Juden, welche sich zur Aliyah – der Rückkehr nach Israel – anschicken. Dem zunehmenden Antisemitismus geschuldet, seien 2015 allein aus Frankreich 8'000 Juden nach Israel eingewandert.
Die Welt gegen Barnevernet
Tausende von Menschen werden in diesem Monat vor norwegische Botschaften in vielen Ländern protestieren. Sie fordern die norwegische Regierung auf, fünf Kinder zurückzugeben, die im November 2015 ohne Warnung ihren Eltern weggenommen wurden.
Klage gegen EU-Quoten
Die Slowakei erteilt 149 irakischen Christen Asyl, die auf der Flucht vor islamischem Terrorismus sind. Bereits in den nächsten Tagen sollen 25 Familien im Land ankommen, wie Innenminister Robert Kalinak ankündigte.
Kampagne gegen Korruption
Im Oktober ist die spanische Kampagne «Corto con ella» (Ich mache mit ihr Schluss) angelaufen: Es geht darum, Korruption im Alltag zu erkennen und sich bewusst dagegen zu entscheiden.
Echte Hilfe für Schwangere
Über eine Webseite erhält ein junges Ehepaar der Ukraine Kontakt zu Frauen, die ungewollt schwanger sind. Sie bauen Beziehungen auf und treffen sich mit den Frauen in Cafés. Auf diese Weise werden nicht nur Ungeborene gerettet.
Namensänderung in Spanien
Ein Dorf in Spanien hiess seit 1627 Castrillo Matajudios, was ins Deutsche übersetzt «Tötet Juden» heisst. Dieser Name wurde nun geändert.
«Soldaten Christi» in 127 Staaten
Zum 1. September wird die Heilsarmee ihre Fahne auch über der Slowakei wehen lassen. Damit ist die evangelische Freikirche dann in 127 Staaten weltweit sozial und evangelistisch tätig. Dies gab der internationale Leiter General André Cox bekannt.
Kriminalität gesunken
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wenn die Partymetropolen mit Touristen überschwemmt werden, haben die «Street Angels» (Strassenengel) Hochsaison. Sie helfen Betrunkenen, Bestohlenen und geben ganz praktisch Gottes Liebe weiter.
Bibeln für Araber
Christen verschiedener Gemeinden werden Ende August in Interlaken auf arabische Touristen zugehen, um ihnen den christlichen Glauben vorzustellen und Bibel weiterzugeben. Der Tourismus-Boss ist empört, doch viele Schweizer verteidigen die Christen.
Einmal Armenien und zurück
Oft hat missionarisches oder soziales Engagement im Ausland den Beigeschmack einer Einbahnstrasse. Dass es aber Bewegungen in jede Richtung auslösen kann, zeigt ein Gespräch mit der Armenierin Anahit Tadevosyan.

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