Heute: «Christus-Tag» im Irak
Während kurdische und irakische Einheiten kämpfen, den eisernen Griff des ISIS über Mossul zu brechen, versuchen Tausende von Flüchtlingen, dem sicheren Tod zu entkommen. Und die Christen in Irak beten heute (18.11.2016) gemeinsam für ihr Land.
Gottes Liebe und Treue erlebt
Sie hatten nur Traktate verteilt und für Kranke gebetet. Dennoch griffen Extremisten die fünf indischen Christen brutal an. Dass der Pastor den Angriff überlebt hat, ist für ihn ein einziges Wunder – und macht ihm Gottes Liebe und Treue deutlich.
Scheichs finden zu Christus
Der Jemen ist das Land mit der grössten Anzahl einheimischer Christen auf der gesamen Arabischen Halbinsel. Noch heute ist das Land stolz auf die biblische Königin von Saba.
«Die wahre Geschichte Syriens»
Immer wieder hört man, wie Muslime auch im Nahen Osten zum Glauben finden. Oftmals durch Christen, die ihre Heimat nicht verlassen haben, sondern vor Ort bleiben. Sie sehen sich selbst nicht als Helden – sondern als gehorsame Nachfolger.
Schweizer machen Unterschied
Noch ist der philippinische Süden nicht zur Ruhe gekommen. Islamische Rebellen drückten kürzlich ihre Nähe zum IS aus. Hoffnung vermittelt dagegen das «Holy Trinity Orphanage» (HTO), ein Kinderheim, das von Schweizer Christen errichtet worden ist.
Stabilität zuerst
Die Wahl von Michel Aoun zum neuen Präsidenten von Libanon wirft ein Schlaglicht auf die religiöse Lage und insbesondere die Situation für die Christen im zerrissenen Land.
Vietnam
Pastor Steve (Name geändert) war wegen seines christlichen Glaubens sieben Jahre in vietnamesischer Haft. Heute leitet er in seiner Heimat ein christliches Netzwerk, das verschiedene Bibelschulen und Ausbildungsstätten unterhält.
Mehr als drei Millionen
Der Anteil an Christen in Birma ist stark gewachsen. Mittlerweile zählen sich 6,2 Prozent der Einwohner zu diesem Glauben. Also über drei Millionen Menschen. Bei der letzten Volkszählung vor etwas mehr als dreissig Jahren waren es noch 4,9 Prozent.
Philippinen-Präsident Duterte
Rodrigo Duterte, der poltrige Präsident der Philippinen, sagte vor kurzem, dass Gott ihn aufforderte, mit Fluchen aufzuhören. Dies habe er umgehend versprochen. Er machte dies bei einer Rede in seiner Heimatstadt Davao City öffentlich.
Inschrift nennt Hohepriester
Ein Steingewicht aus der Zeit des Zweiten Tempels weist in seiner Gravur auf den Hohepriester hin. Dieser Gebrauchsgegenstand ist ein weiterer Beleg für die teilweise wegdiskutierte jüdische Geschichte am Tempelberg.

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