Eigentümliche Auflage
Weil eine christliche Gemeinde in Indonesien vom Bürgermeister geschlossen worden war, hatten sich die Mitglieder vor dem Präsidenten-Palast zu ihren Gottesdiensten getroffen. Nun darf sie wieder in ihr Gebäude – unter einer Bedingung.
Sechs Jahre nach Katastrophe
Vor sechs Jahren wurde Japan von der Dreifachkatastrophe heimgesucht. Viele NGOs kamen zu helfen – und verschwanden ebenso schnell wieder. Nur die Christen blieben und helfen heute noch. Und das hinterlässt bleibenden Eindruck.
Im muslimischen Aserbaidschan
Noch vor 25 Jahren gab es in Aserbaidschan praktisch keine einheimischen Christen. Heute sind es etwa 10000 – Tendenz steigend. Grund dafür sind registrierte Kirchen, ein grosses Hausgemeinden-Netzwerk und vor allem die Christen selbst.
Der IS gedachte es böse …
Der IS zerstörte den Schrein des Propheten Jona in Ninive. Inzwischen sind die Terroristen vertrieben. Irakische Archäologen untersuchten nun die Stätte. Sie entdeckten, dass dort, wo der IS wütete und brandschatzte, ein weiteres Kulturgut lagert.
Riesenkreuz nahe Mossul
Ein Dorf ausserhalb der Stadt Mossul wird wieder aufgebaut. Als sichtbares Zeichen dafür, dass der Ort Telekuf-Tesqopa den Händen des IS entrissen ist, liess der chaldäische Patriarch von Bagdad, Louis Sako, ein riesiges Kreuz aufstellen.
Süchtig, abgelehnt, erlöst
Gefangen im Kreislauf der Spielsucht, arbeitslos und verlassen von seiner Familie und abgelehnt von der Dorfgemeinschaft, suchte George Hilfe bei seinem Bruder, der bei einer Mission arbeitete. Das Gespräch mit ihm veränderte alles...
Zum ersten Mal gehört
Sie kämpfte früher mit dem Al-Qaida-Zweig Syriens für Freiheit. Dann gründete Hanan eine Familie. Unter Bomben floh die Syrerin in den benachbarten Libanon. Im Flüchtlingslager lernte sie Samuel kennen – und mit ihm wahre Freiheit.
Trotz staatlicher Registrierung
Noch vor gar nicht langer Zeit waren Kirchen in China unter totaler staatlicher Kontrolle. Heute gibt es überraschende geistliche und erweckliche Aufbrüche in den Drei-Selbst-Kirchen. Ein Video zeigt dies auf eindrückliche Art.
«Warum verfolgt ihr mich?»
Eine Gruppe militanter Muslime verfolgte eine Gruppe von Christen, als sich plötzlich ein Sandsturm auf der Strasse bildete (Livenet berichtete). Doch dann sprach eine Stimme aus dem Sturm zu den Verfolgern. Hier ist ihre Seite der Geschichte.
Eine neue Achse des Guten
Während irakische Truppen weiterhin um die Befreiung der Stadt Mossul kämpfen, riskieren jetzt Christen, die in Burma Verfolgung erlebt haben, ihr Leben in Kriegsgebieten im Irak, um Opfern der Terrorgruppe ISIS zu helfen.

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Video-Input mit Sacha Ernst «Ich bin also frei und keinem Menschen gegenüber zu...

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