Veränderung bei den Asháninka
Seit einiger Zeit besuchen peruanische Missionare den Stamm der Asháninka – jetzt sehen sie die Früchte. Insbesondere junge Leute kommen zum Glauben und unterstützen die lokale Gemeinde.
«Make Christmas great again»
In einer Ansprache sagte der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump: «Wir werden beginnen, wieder 'Frohe Weihnachten' zu sagen.» Und bei Regierungsfilialen würden bald wieder Schriftzüge mit den Worten «Frohe Weihnachten» prangen.
Wo bleibt die Toleranz?
Im US-Bundesstaat Ohio ging eine sonderbare Klage bei einem Bezirksgericht ein. Gefordert wird, dass der Leitsatz «In God we trust» («In Gott vertrauen wir») von den US-Banknoten verschwinden soll.
Lebenslänglich – für Jesus
Als Troup Foster nach einem Mord lebenslänglich ins Gefängnis kam, dachte er nur noch an Selbstmord. Doch dann begegnete er Jesus. Er begann ein Theologie-Studium innerhalb der Knastmauern. Heute weiss er, dass Gott ihn genau an den Ort berufen hat.
«YoHeWaH»
Laut Häuptling Joseph Riverwind bestehen einige erstaunliche Parallelen zwischen dem jüdischen Volk und einigen indianischen Stämmen. Dies wirft die Frage auf, ob die Indianer zu Israels verlorenen Stämmen gehören.
Kubaner finden Christus
Der Kommunismus erklärte Gott einst für tot. Heute erlebt die kommunistische Karibikinsel den grössten geistlichen Aufbruch seiner Geschichte. Im Schnitt entstehen pro Jahr 800 neue christliche Gemeinden.
Zum Tod von Fidel Castro
Einst litten Christen derart unter Fidel Castro, dass ihn Papst Johannes XXIII exkommunizierte. Lange wurde Gott von Castro tot gesagt. Doch in den letzten Jahren änderte sich die Tonart des nun Verstorbenen.
«Schlafender Riese»
«Wir haben uns entschieden, den USA zu vergeben – egal, ob sie uns darum gebeten haben oder nicht.» Diese Worte stammen von den rund tausend Indianer-Stämmen der USA und Kanada. Geäussert wurden sie beim ersten indianischen Gebetstag der Geschichte.
Geistlicher Kampf
Die satanistische Kirche ist im peruanischen Iquitos sehr stark vertreten. Und sie kämpft aktiv gegen die christlichen Kirchen. So auch vor zwei Wochen, als ein Satanist in eine Gemeinde geschickt wurde, um sie zu zerstören.
IS-Terroristen in Kobane
Das sind die Worte der IS-Schergen, als sie im Juni 2015 die syrische Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei überfallen und die Bewohner wahllos ermorden. Selbstmordattentäter bomben sich den Weg nach Kobane frei. Danach gehen sie – als Kurden getarnt

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