In 170 Ländern
«In Südkorea geht man um fünf Uhr in die Kirche, um zu singen und zu beten, bevor man zur Arbeit geht», sagt Pastor Jae Kyeong Lee. Vor 130 Jahren bekannte sich ein Prozent der Koreaner zum christlichen Glauben, heute sind es 25 Prozent.
«Tag der Freizügigkeit»
Der Valentinstag wird in den westlichen Ländern als – leicht kitschiger – Tag der Freundschaft gefeiert. Anderswo tobt ein währschafter «Kulturkampf» um ihn. In diversen Ländern ist der Valentinstag sogar offiziell verboten.
Schiff-Kirche in London
Der Börsencrash bietet die Gelegenheit, neu über Jesus zu reden. Der, der diese Ansicht vertritt, muss es wissen: Marcus Nodder leitet eine Gemeinde, die besonders für Banker da ist. Treffpunkt ist ein Schiff, das mitten in London angelegt hat.
Insekten als Nahrung
Die Gründer der israelischen Firma «Flying Spark» wollen den Hunger bekämpfen. Dies mit einem Proteinpulver, das aus Insekten gewonnen wird. Das aus Fliegenlarven gewonnene Produkt soll nahrhaft und umweltverträglich sein.
Wenn Gott ruft
Esther und Markus Ramseier folgten Gottes Ruf nach Zentralafrika. Mitten im vom Bürgerkrieg zerrütteten Land zeugen sie durch ihre Anwesenheit von Gottes anteilnehmender Liebe.
Als Christ in Marokko
Während Jahren lebte Rachid seinen Glauben im Versteckten. Mittlerweile berichtet der Nordafrikaner offen über seinen christlichen Glauben im Internet. Er sagt: «Wir sind Marokkaner, keine Aliens.»
Grösstes Sportereignis der Welt
Dass in der American Football-Liga NFL Christen spielen, ist nicht neu. Wenn am Sonntag wieder Millionen Menschen den Fernseher einschalten, um das grösste Sportereignis der Welt, den Super Bowl, zu sehen, stehen auch wieder viele Christen im Fokus.
Depression und Drogen
Die Suizidrate im Iran ist in den vergangenen Jahren extrem angestiegen. Auch der Drogenkonsum und Depressionen sind wie eine «nationale Epidemie». Doch eine Organisation streut Hoffnung. Das Ergebnis: 2'300 seelsorgerliche Telefonate pro Tag.
«Fresh Expressions»
Etwa Hundert gibt es in der anglikanischen Kirche: Pionierpfarrer, die ihren Dienst unter kirchenfernen Menschen leisten – oft ohne eigenes Gebäude oder ohne Gemeinde vor Ort. Ihr Mut kann zum Vorbild werden, heisst es im Bericht von Daniel Sikinger.
Alles andere als atheistisch
Das militärische Säbelrasseln der letzten Monate zwischen den USA und Nordkorea ist vielleicht nur ein Nebenschauplatz. Beobachter des Landes weisen darauf hin, dass der wahre Weg, die Diktatur von Kim Jong Un zu beenden, ein religiöser ist.

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