Lehrplan 21
Am 4. März wird in den Kantonen Zürich und Bern über eine demokratische Mitsprache zum Einsetzen von Lehrplänen abgestimmt. Für die Initiantin Rahel Gafner kam das politische Engagement überraschend.
Strapazierter Begriff
An einem Podiumsgespräch in Zürich hat der Vertreter einer erfolgsverwöhnten Partei die Eigenverantwortung beschworen und darin Sparpotenzial für den Staat erkannt. Wir fragen zurück: Wo beginnt Eigenverantwortung – und wo hat sie ihre Grenzen?
Digitale Nachhaltigkeit
Als Dozent und Leiter der Forschungsstelle für digitale Nachhaltigkeit an der Universität Bern hat Matthias Stürmer ein positives Verhältnis zur Digitalisierung. Er weist aber darauf hin, wo Korrekturen nötig sind.
Zunehmender Individualismus
Wir leben in einer Zeit, in der man sich mit ehrlicher Demut nur noch wenig Anerkennung und Respekt verdient. Stattdessen wird jungen Menschen beigebracht, sich selbst möglichst perfekt zu verkaufen. Dabei geht der Blick für den Anderen verloren.
Umfrage zeigt
72 Prozent der Schweizer Bevölkerung befürworten eine Ehe für alle. Dies geht aus einer Umfrage des Verlagshauses Tamedia hervor. Diese zeigt zudem eine grosse Skepsis gegenüber dem Islam und eine zunehmende Bedeutungslosigkeit von Religion.
Laut Studie
Obwohl es in England und Wales über 180 Kirchgemeinden gibt, die offen dafür sind, gleichgeschlechtliche Hochzeiten durchzuführen, gibt es kaum Interessenten.
Abtreibung behinderter Babys?
Ein UN-Experte sprach sich vor wenigen Wochen für Abtreibung von Embryonen mit Trisomie 21 aus. Jetzt hat Charlotte Fien geantwortet: Sie selbst hat Down-Syndrom und zeigt dem Experten, warum sie statt ihm im UN-Menschenrechtsausschuss sitzen sollte.
62% in Australien dafür
In Australien haben sich 62% der Bevölkerung für die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen «Ehe» ausgesprochen. Jetzt hat Brian Houston, Gründer und Leiter der weltweiten Hillsong-Bewegung, zu dem kontroversen Thema Stellung genommen.
Statt Schwerbehindertenausweis
Ein 14-jähriges Mädchen mit Down-Syndrom hatte keine Lust mehr auf ihren Schwerbehinderten-Ausweis und nannte ihn einfach um. Inzwischen folgen auch andere dem Vorbild von Hannah aus Pinneberg. Und die Behörden machen mit.
Überraschende Israeli
In der prestigeträchtigen Premier League stechen zwei israelische Fussballer besonders hervor. Die beiden beim überraschenden Aufsteiger «Brighton & Hove Albion» engagierten Biram Kayal und Tomer Hemed zeichnen ein ungewohntes Bild.

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