Woche 9/2010

Chat- und Forumbesucher von Livenet.ch
Gerne informieren wir Sie wieder über die Aktivitäten im Chat und Forum.

Zu folgenden Themen im Chat in den Wochen 09 und 10/2010 laden wir Sie herzlich ein.
- Montag, 01. März, 20.00 Uhr: Gebet
- Donnerstag, 04. März, 19.00 Uhr: Seelsorge
- Freitag, 05. März, 19.00 Uhr: Themenchat

- Montag, 08. Februar, 20.00 Uhr: Gebet
- Donnerstag, 11. Februar, 19.00 Uhr: Seelsorge
- Freitag, 12. Februar, 19.00 Uhr: Themenchat

Gebetsanliegen können vorab auch an sulamith@jesus.ch zugestellt werden.

Herzlich grüsst

sulamith
Leitung Chat

Zum Chat: http://chat.livenet.ch/

 

Aus dem Forum

Liebe User

Ablehnung tut weh. Ablehnung durch unsere Mitmenschen, oder sogar unsere eigene Familie tut noch mehr weh. Christen erleben Ablehnung, weil sie an Jesus Christus glauben und IHM zuerst die Ehre geben. Das war schon zu Zeiten der Propheten so, wie in Markus 6,4 zu lesen ist:

Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn im Vaterland und daheim bei den Seinen.

Jesus selbst erlebte bitterste Ablehnung durch SEIN Volk, wie in Lukas 13,34 geschrieben steht:

Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigest, die zu dir gesandt werden, wie oft habe ich wollen deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihr Nest unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

In einer Prohezeiung sagte Jesaja über Jesus in Jes. 53,3:

Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.

Nicht nur äusserliche Misshandlung musste Jesus ertragen, sondern SEIN grösster Schmerz war wohl die Ablehnung der Erlösung durch SEIN Volk.

Auch heute lehnen Menschen Gott ab, wenn sie sich verweigern sein Angebot der Erlösung in Jesus Christus anzunehmen! Da ist die Schrift sehr klar (Joh. 3,36):

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

In Matthäus 21, 42 sagt die Bibel:

Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbar vor unseren Augen"?

Als die Hohenpriester und Pharisäer Jesu Rede hörten, reagierten sie nicht bloss mit Ablehnung, sondern:

Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten.

Sie wollten Jesus ergreifen und möglichst zum Schweigen bringen. Aber die Zeit war noch nicht reif.

Auch heute leiden viele Christen unter Ablehnung, alleine wegen ihres Glaubens. Desinteresse, Hohn und Spott, bis hin zu Feindschaft und Verfolgung sind Stufen der Ablehnung, die einem Christen begegnen können. In Lukas 6, 22-23 spricht Jesus davon, dass die Jünger abgelehnt werden können. Dies dürfen Christen auch heute noch in Anspruch nehmen, wenn sie wegen ihres Glaubens an Jesus Christus abgelehnt werden:

Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen und euch absondern und schelten euch und verwerfen euren Namen als einen bösen um des Menschensohns willen. Freut euch alsdann und hupfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel.

Ein Christ, der seinen Glauben an das Evangelium bezeugt, der wird nicht nur positive Reaktionen bekommen. Aber oft wird die christliche Botschaft an sich abgelehnt und nicht die Person, die sie überbringt. Das hat dann mit dem Botschafter selbst nichts zu tun. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, dass du dich immer wieder fragst, ob du auch so handelst und redest wie ein Christ, damit du auch glaubwürdig und authentisch bist.

Was sagt uns also die Bibel, wie wir praktisch mit Ablehnung durch Mitmenschen umgehen sollen? In Matthäus 5,16 steht:

Und genauso lasst eure guten Taten leuchten vor den Menschen, damit alle sie sehen können und euren Vater im Himmel dafür rühmen.

In Liebe.

Lieber Gruss und eine gesegnete Woche
Robby - Administrator

 

Zum Forum: http://forum.Livenet.ch/

Datum: 01.03.2010