Woche 7/2010

Chat- und Forumbesucher von Livenet.ch
Gerne informieren wir Sie wieder über die Aktivitäten im Chat und Forum.

Zu folgenden Themen im Chat in den Wochen 07 und 08/2010 laden wir Sie herzlich ein.
- Montag, 15. Februar, 20.00 Uhr: Gebet
- Donnerstag, 11. Februar, 19.00 Uhr: Seelsorge
- Freitag, 12. Februar, 19.00 Uhr: Themenchat

- Montag, 15. Februar, 20.00 Uhr: Gebet
- Donnerstag, 18. Februar, 19.00 Uhr: Seelsorge
- Freitag, 19. Februar, 19.00 Uhr: Themenchat

Gebetsanliegen können vorab auch an sulamith@jesus.ch zugestellt werden.

Herzlich grüsst

sulamith
Leitung Chat

Zum Chat: http://chat.livenet.ch/

 

Aus dem Forum

Liebe User

Veränderung! Ein Wort das bei vielen Menschen ungute Gefühle auslöst. Veränderung ist aber Teil unseres Lebens.

"Du hast dich aber überhaupt nicht verändert, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe!". Diese Aussage fassen wir meistens als Kompliment auf. Speziell auf das Äussere übertragen, mag dies vielleicht schmeichelnd sein. Wie sieht es aber bei unserem Innern aus? Wenn wir uns im Innern nicht verändern, ist das gut? Oder könnte man überspitzt formulieren, dass wer sich innerlich nicht (mehr) verändert, aufgehört hat zu leben? Ich denke das wäre in der Tat der Fall. Aber selbst wenn wir uns nicht aktiv verändern wollen, so verändern uns die Umstände und die Erlebnisse in gewisser Weise.

"Ich werde mich nie ändern! Ich bin nun mal so wie ich bin!" Auch diese Aussage möchte ich heute hinterfragen. Sind wir einfach so wie wir sind, oder wurden wir zu dem, was wir sind? Ich denke es ist bekannt, dass unsere Art und Weise wie wir leben, unter Anderem durch Gewohnheiten bestimmt sind. Alles was ich immer wiederhole, wird meistens irgendwann zur Gewohnheit. Haben wir uns erst einmal daran gewöhnt, ist es nicht einfach, damit wieder zu brechen.

 

In Hebräer 5,14 steht:

Feste Nahrung dagegen ist für Erwachsene, für reife Menschen, die aufgrund ihrer Gewohnheit trainierte Sinne haben, um zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Aber als Warnung steht auch in 2. Petrus 2,14:

...die ein Herz haben, in Habsucht geübt,....

 

Bis eine Veränderung dann auch nach aussen sichtbar wird, braucht es meistens Ausdauer und Geduld. Was man über Monate oder gar Jahre "eingeübt" hat, kann in der Regel nicht von heute auf morgen komplett verändert werden. Da muss man durchaus auch mit Rückschlägen und Misserfolgen rechnen. So erlebe ich es manchmal auch im Glaubensleben. Vielleicht hast auch du dir über die Jahre schlechte Verhaltensmuster angewöhnt und kämpfst seither mit grosser Ausdauer daran, manchmal aber auch mit Frustration, diese Verhaltensmuster zu verändern? 

In Römer 12,2 steht:

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Wenn wir frustriert sind, weil wir eine gewünschte Veränderung nicht schnell genug vorantreiben können oder sogar Rückschläge erleiden müssen, dann dürfen wir wissen:

Deshalb verlieren wir nicht den Mut. Denn wenn wir auch äußerlich aufgerieben werden, so werden wir doch innerlich jeden Tag erneuert. 2. Kor. 4,16

Da dieser Newsletter das Thema "Veränderung" unmöglich komplett abdecken kann,  möchte ich Euch den Beitrag "Wie kann ich mich verändern?" auf Livenet.ch  nahelegen:

http://www.livenet.ch/Jesus/artikel/wie-kann-ich-mich-veraendern.php

Eine Veränderung bedeutet unter Umständen auch, von einer Sucht loszukommen. Das Thema "Sucht" wird aktuell bei Harry Pepelnar im Expertenforum diskutiert; aber nur noch bis am 21. Februar:

http://www.forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=221&t=18626 

Lieber Gruss und eine gesegnete Woche
Robby - Administrator

Zum Forum: http://forum.Livenet.ch/

 

Datum: 15.02.2010