Kuba: christliche Hauskreise passen sich an
Lausanne. Die Hausgemeinden auf Kuba passen sich auf ihre Weise den neuen Vorschriften des Justizministeriums an. Die besagen unter anderem, dass sie sich registrieren lassen und die Namen ihrer Mitglieder melden müssen. Jetzt strukturieren die Pastoren ihre Gemeinden in Zellgruppen bis maximal 12 Personen um. So viele dürfen sich in Privathäusern zu Bibelkreisen treffen. Gemeindetreffen seien seit dem 22. September auf höchstens drei pro Woche zu beschränken, und auch dann nur zu bestimmten Uhrzeiten. Für einheimische Christen ist das ein „Versuch, die Kirche einzuschränken“, wie das Hilfswerk Open Doors meldet.
Quelle: Open Doors